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Unser Haus

Schon der österreichische Kaiser Franz Josef nächtigte seinerzeit in der „Post zu Dalaas“ und ließ sich in der gemütlichen Gaststube mit Speis und Trank verwöhnen.

Mitten im Ortskern von Dalaas und doch ruhig gelegen, ist unser Gasthof Post im schönen Klostertal ideales Ausflugs- und Urlaubsziel im Arlberggebiet.

Vor wenigen Jahren wurde das imposante Gebäude aus dem 17. Jahrhundert mit viel Liebe zum Detail saniert und um einen Neubau erweitert.

Die Geschichte vom Gasthof Post in Dalaas

„Dalaas war ein Umspannplatz, hier wurden Pferde ausgewechselt“, berichtet Altpostmeister Ernst Fritz. So standen im Stall neben unserem Gasthof zehn bis zwölf Tiere. Die Postkutsche hatte hier ihre Haltestation. Durch die langen Öffnungszeiten, die auch vorsahen, sonntags zu arbeiten, schliefen die Postmeister über Jahrhunderte im Gebäude. Daher gibt es auch heute noch das „Postmeisterzimmer“, das Sie gerne buchen können, um Ihren Urlaub hier zu verbringen.

Das Posthorn spielte eine wichtige Rolle, da damit Ankunft und Abfahrt aller Dienstwagen, aber auch das Eintreffen von Extrapost durch Kuriere signalisierte. Ebenso wurde sogar die Anzahl der Pferde im Stall durch das Blechinstrument verlautbart. Das Posthorn ist damit in unserem Haus ein tragendes Symbol und auch im Wappen von Klösterle zu finden.

Gasthof-zur-Post_Historie

Am 20. September 1884 wurde die Arlbergbahn eröffnet, und damit endete die lange Tradition des Kutschenstopps in Dalaas. Der damalige Postmeister trug am Tag der Bahnweihe Trauerflor. Dennoch spielte der Gasthof Post weiterhin eine tragende Rolle in der Kommunikation sowie als Ort der Nächtigung. So hat Österreichs letzter Kaiser Franz Josef auf seinem Weg von Vorarlberg nach Wien hier genächtigt, womit wir uns freuen, Ihnen auch ein Kaiserzimmer anbieten zu können.

Das Postmeisterzimmer
Das Postmeisterzimmer
Unser Haussymbol
Unser Haussymbol
Des Kaisers Gemach
Des Kaisers Gemach

Kutschenstopp

Von der Schweizer Grenze sind es nur wenige Autominuten bis Bludenz, jenem Ort, an dem der Walgau in das Klostertal mündet. Ebenso verhält es sich aus der anderen Richtung: Von Innsbruck aus erreichen Reisende Landeck in etwas mehr als einer halben Stunde. Und von beiden Seiten hieß es vor rund 200 Jahren: Ende der üblichen Reisewege. Hier begann jeweils die Mühsal der Arlbergüberquerung.

Und so fuhren Postkutschen regelmäßig über staubige Schotterstraßen, um den Kontakt zwischen den Ländern aufrecht zu erhalten, Pakete und Briefe zu befördern oder einmal wöchentlich in schwarzgelben Kutschen auch Menschen sicher durch die rauen Felsformationen zu bringen.